Anton Martens wurde geboren am 15. Februar 1955 in Haren. In den neunziger Jahren erhielt er Unterricht von Hans Deuss, Kunstmaler in Amsterdam und von Johfra. Von ihnen lernte er die Technik des “Glacieren”. In der Malerei werden beim Glacieren dünne Farbschichten übereinander aufgetragen. Anton Martens arbeitet nur mit Ölfarbe und bei Tageslicht.


Das Phantastische oder Magische spielt im ganzen Leben Antons schon eine Rolle. Zufall existiert in seinen Augen nicht. Jede “zufällige” Begegnung oder Begebenheit nimmt er als normal hin und wendet sie zum Positiven an. Antons Entwicklung vollzieht sich rasch und kraftvoll. Seinen Stil erkennt man immer deutlicher. Die Mystik der Rose zum Beispiel kehrt oft in seine Arbeit wieder. Er betrachtet sich selber nicht als einen surrealistischen oder einen magisch realistischen Kunstmaler. Er sieht sich vielmehr wie er selber sagt als einen “sphärischen Maler”.


Inspiriert haben ihn unter anderm die “Pre-Rafholites’’, aber auch Waterhouse, G.F. Watts und Turner waren ihm Vorbilder. Musik ist ebenfalls ein wichtiges Element auf dem Weg zur richtigen Stimmung. Justin Hayward, Cocteau Twins, Kate Bush, Daniel Sahuleka und Ennio Morricone bedeuten ihm in dieser Hinsicht viel. Und nicht zuletzt Harlingen, die Stadt am Wattenmeer, wo Anton Martens  sein Atelier hat. Sie veranlasste ihn zum Gemälde: “Inspiré par la mer".

Ausstellungen:


Seine Ausstellungen sind gut angenommen. Er hat in London unter anderem, Glastonbury, Brüssel, Brindisi, Amsterdam und vielen anderen Orten in den Niederlanden ausgestellt.


Zuweisungen sind möglich.


 
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